Unsere Kindertagesstätte besteht aus drei Gruppen: der Igel- und Käfergruppe im Standort der Kita Hornbach und, seit November 2023, dem Mäusenest in der Außenstelle Althornbach.

Unsere Kontaktdaten:

Prot. Kindertagesstätte (Kita) Hornbach

Hauptstelle Hornbach
(Igel- und Käfergruppe - Regelgruppen):
Talstr. 32
66500 Hornbach
Tel.: 06338/319

Außenstelle Althornbach
(Mäusenest Krippengruppe):
Mauschbacher Weg 1
66484 Althornbach
Tel.: 06338/9944563

E-Mail: kitahornbach@evkirchepfalz.de
Homepage: www.kitahornbach.de

Die Leitung der Einrichtung ist i.d.R. in der Hauptstelle Hornbach zu erreichen.



 Insgesamt können maximal 68 Kinder in unserer Einrichtung aufgenommen werden.

In der Igel- und der Käfergruppe teilen wir bis zu 25 Kinder ab 2 Jahren bis zur Einschulung ein. Diese beiden Gruppen stellen unsere sogenannten Regelgruppen dar. 

Das Mäusenest ist unsere Krippengruppe, ausgelagert in die ehemaligen Grundschulräume Althornbach. Hier werden die 18 jüngsten Kinder ab zwei Monaten bis zur individuellen Integration in die Regelgruppen betreut.

Freie Kita-Plätze halten wir für Zuzüge und Dringlichkeitsfälle frei.

Krippenkinder können nur im Rahmen bestehender Kapazitäten aufgenommen werden.

Die Entscheidung, in welche Gruppe ein Kind eingeteilt wird, behält sich immer das Kita-Team vor, da vorhandene Gruppenstrukturen beachtet werden.

Geschwisterkinder (auch Zwillinge) werden in unserer Einrichtung in Hornbach unterschiedlichen Gruppen zugeteilt um eine individuelle Entwicklung zu ermöglichen und zu fördern. Die einzigen Ausnahmen bilden Familien, aus denen gleichzeitig drei (oder mehr) Kinder unsere Kita besuchen und wo eine Trennung in 3 Gruppen bzw. 2 Regelgruppen nicht möglich ist. Oder wenn das ältere der beiden Geschwisterkinder, bei Aufnahme des zweiten Kindes, innerhalb von 4 Monaten zur Schule kommt.
Mit dem Einteilen von Geschwisterkindern in unterschiedlichen Gruppen machen wir sehr gute Erfahrungen, denn die Kinder erleben ihr eigenes soziales Netz und ein neues Selbstbild. Außerdem können sich Geschwister, fast täglich gegenseitig in ihren Gruppen, im Flur oder im Turnraum besuchen und im Außengelände oder bei gruppenübergreifenden Projekten und Aktivitäten zusammen sein.

Teilöffnung in den Regelgruppen

Unser Standort in Hornbach ist teiloffen, d.h. bei uns bestimmen die Kinder der Regelgruppen täglich ihr Lern- und Arbeitsumfeld in den einzelnen Spielbereichen. Die Kinder entscheiden zwischen 9.00 und 11.00 Uhr sowie nachmittags selbständig wann, wo und mit wem sie sich beschäftigen und an welchem angebotenen Projekt sie teilnehmen.

Wir bieten in den Regelgruppen vielfältiges Spiel- und Beschäftigungsmaterial an. Dabei berücksichtigen wir die Interessen und Bedürfnisse der Kinder.

Der Turnraum wird im wöchentlichen Wechsel als Turn- oder Bauraum genutzt. In der Turnwoche hat jede Gruppe einen festgelegten Turntag, an dem angeleitete Turnstunden stattfinden.

Die Kinder können bei uns selbst bestimmen, welches Lernen für sie im Moment dran ist. Das Kind trifft auf andere Kinder (der Käfer- bzw. Igelgruppe), die so eigenmotiviert sind, wie es selbst. Somit werden der Lerneffekt und die Intensivität des Spielens und Gestaltens erhöht. Außerdem versprechen wir uns auch mehr Ruhe in den Beschäftigungsbereichen.
Weitere offene Spielbereiche sind das Außengelände und der Flur mit den großen Bausteinen.

Gleichzeitig lernen die Kinder in unserer Einrichtung feste Gruppenstrukturen kennen, denn die Krippen- sowie die Regelkinder sind einer Gruppe zugehörig und kommen darin auch täglich an, zB. in Stuhlkreisen oder sonstigen Angeboten.
Uns ist es wichtig, dass Kinder, die in den Regelgruppen eingewöhnt werden, sich zunächst in ihrem Gruppenraum einleben, bevor sie andere Spielbereiche aufsuchen.

Für die Planung unserer pädagogischen Arbeit ist eine intensive Beobachtung und Dokumentation notwendig um die Bedürfnisse der Kinder zu ergründen und zu erfahren, was sie beschäftigt. Darauf aufbauend entwickeln wir, auch unter Einbeziehen der Kinder, Themen, die ihr Erfahrungsfeld erweitern und an ihre Lebenssituation anknüpfen.

Ihre Bedürfnisse zu erkennen heißt aber auch, sie „ dort abzuholen, wo sie stehen“, d.h. ihren Entwicklungsstand zu erkennen und sie weder zu über- noch zu unterfordern.